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Ulrike Kelp aus Ulm

Sonntag, 14-08-16 21:33

Hallo. Ich bin sehr froh, diese Seite nach der Geburt unseres Sohnes gefunden zu haben. Sie hat mir sehr geholfen und Kraft gegeben. In der 29. SSW meiner zweiten Schwangerschaft gab es einen auffälligen Ultraschall, Verdacht auf eine laterale Halszyste, bereits 4 auf 5 cm, links am Hals vom Ohr bis zur Schulter. Als unser kleiner Matthias dann im März in der Uniklinik Ulm per Kaiserschnitt zur Welt kam (es bestand die Gefahr, dass die Zyste platzte), herrschte am Anfang etwas Unsicherheit. Aber nach 8 Tagen wurden wir nach Ultraschall und Röntgenbild entlassen mit der Verdachtsdiagnose eines Lymphangioms. Erst ein MRT sollte sie Diagnose sichern. Für die Vollnarkose musste Matthias allerdings erstmal Gewicht zulegen, weshalb das MRT in Ulm dann erst Mitte Mai gemacht wurde. Die Diagnose wurde gesichert, bei der Besprechung wurde uns allerdings gesagt, dass eine Operation nicht machbar sei, nur die Sklerosierung komme in Frage. Das war sehr schlimm für uns. Das Lymphangiom war schon so sehr gewachsen, Matthias begann Fehlhaltungen einzunehmen, er konnte den Kopf kaum noch drehen und den Kopf nicht mehr gerade, nur noch nach rechts geneigt halten. Wir hatten den Wunsch einer OP, die ihn mit einem Mal davon befreit. Ulm wollte den kleinen Patienten allerdings so oder so nicht behandeln, aus Mangel an Erfahrung. Die HNO hat uns Prof. Wohlgemut aus Regensburg empfohlen. Ein Oberarzt der Kinderklink, Dr. Meissner, erzählte uns von Prof. Hoffmann aus der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie in Heidelberg. Diesem hat er Matthias' MRT-Aufnahmen direkt zukommen lassen. 2 Wochen später hatten wir einen Termin. Voller Angst aber auch voller Hoffnung fuhren wir nach HD. Prof. Hoffmann hat Erfahrung mit Lymphangiomen und ist ein hervorragender Operateur. Er sagte sofort, er operiert und ist sehr zuversichtlich. Gott sei Dank! Weitere 2 Wochen später, Mitte Juni, hatten wir den OP-Termin. Die Operation dauerte fast 3 Stunden. Matthias steckte alles so gut weg, 6 Tage nach der OP durften wir heim. Seither waren wir 2 mal zur Kontrolle wieder in HD. Prof. Hoffmann ist sich sicher, dass er alles entfernen konnte und der kleine Matthias für immer befreit bleibt von einem Rezidiv. Er ist seither so viel fröhlicher und wirkt befreit. Wir sind überglücklich, nach HD gegangen zu sein. Nach dem Schock, dass es nicht operiert werden kann, sind wir froh,  nun ein vollkommen gesundes Kind aufwachsen sehen zu können. Wir können Betroffenen nur einen Besuch in Heidelberg empfehlen. Auch Prof. Wohlgemut aus Regensburg scheint eine super Adresse zu sein. Nur konnten wir unseren Termin dort nicht wahrnehmen, weil Heidelberg so schnell reagierte und bereits operiert hatte. Es waren sehr schwere erste Monate mit unserem kleinen Sonnenschein, aber umso mehr genießen wir es jetzt. Wir wünschen allen Betroffenen und betroffenen Eltern ganz viel Kraft und Stärke und den Glauben, dass alles gut wird!

 

Julia

Montag, 21-03-16 11:04

Hallo ihr lieben,
bisher war ich immer stille Leserin aber nun habe ich auch mal eine Frage und bitte um Antworten.
Mein Sohn, mittlerweile 21 Monate, hat ein lymphangiom an der linken Seite, unterhalb der Wange. Mit ca. 8 Wochen wurde dieses festgestellt, zur regelmäßigen Kontrollen nach Marburg und auf einmal, einige Monate später, war nichts mehr von der Schwellung zu sehen, geschweige denn zu fühlen. Eine Behandlung war damals nicht vorgesehen, da Levin nicht beeinträchtigt war. Zum Glück, denn wie von selbst ist alles verschwunden. Dennoch sind wir alle 6 Monate nach Marburg gefahren zu Dr. eivazi.
Und auf einmal, vor knapp einer Woche, tauchte die Schwellung deutlich und auch fühlbar wieder stark auf.
Natürlich bin ich nun beunruhigt und weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. Hat
Jemand Erfahrungen mit solch einem
Fall und wie war der weitere Verlauf?
Ging es von alleine erneut zurück oder müsste dann doch behandelt werden? Gerne könnt ihr mir auch per Email antworten
Julia-gross92@web.de


Über jegliche antworten bin ich wirklich sehr erfreut.



Und dem Rest alles alles alles gute.. Es tut gut zu wissen das man nicht alleine da steht :-)

 

Robin

Donnerstag, 02-07-15 16:26

Ich bin 24 Jahre alt und ca. seit meinem 2. Lebensjahr ist bekannt, dass ich in meiner linken Gesichtshälfte ein Lymphangiom habe. Während meine frühe Kindheit noch unproblematisch verlief (Das Lymphangiom war ca. 8 Jahre lang kaum sichtbar) hatte ich ab dem Alter von etwa 10 Jahren zum Teil erhebliche Probleme. Das Lymphangiom schwoll an und erreichte einen Durchmesser von beinahe 8 Centimetern. Die Ärzte waren ratlos, von der Uniklinik Tübingen bis Freiburg war alles dabei. Meine Eltern entschieden sich gegen einen operativen Eingriff und dafür bin ich ihnen bis heute dankbar. Ich weiss bis heute nicht, ob die nachfolgend geschilderte Behandlung tatsächlich angeschlagen hat oder nicht, allerdings bildete sich das Lymphangion nach mehreren Monaten stark zurück.

Nachdem meine Eltern vergeblich etliche Ärzte kontaktiert hatten und alle bei dem Wort "Lymphangiom" nur panisch die Hände in die Luft rissen, machten sie sich auf die Suche nach einer alternativen Lösung. So stießen wir auf den Homöopathen Dr. Heisenberg aus Rottweil. Dieser verschrieb mir das Medikament Lymphomyosot. Ich nahm dieses mehrere Monate regelmäßig ein (täglich 3 Mal) und das Lymphangiom bildete sich so gut zurück, dass zumindest für den neutralen Beobachter nichts mehr zu sehen war. Dies war für mich ein erheblicher Erfolg, da mein Selbstvertrauen und meine Gesundheit durch das Lymphangiom stark beeinträchtigt wurden. So konnte ich zeitweise auf dem linken Ohr beinahe nichts hören und hatte oft starke Kieferschmerzen. Die Behandlung schlug jedoch dermaßen gut an, dass die Beschwerden auf ein Minimum reduziert werden konnten.

Heute bin ich 24 Jahre und das Lymphangiom ist nach wie vor auf dem Stand nach der Behandlung mit Lymphomyosot. Meine einzigen Probleme sind nun noch Kopf und Rückenschmerzen, die meines Erachtens nach zumindest indirekt auf das Lymphangiom zurückzuführen sind, da sich durch den Wachstumsdruck des Lymphangioms in der Pubertät meine Wirbelsäule und mein Kiefer verschoben hatten. Bis auf Dr.Heisenberg habe ich bislang leider keinen Arzt kennengelernt, der sich meiner wirklich ernsthaft annahm, daher ist es schön zu sehen, dass es offenbar noch andere Ärzte gibt, die nicht sofort aufgeben.

Wenn sich jemand mit mir austauschen möchte, gerne über die e-mail Adresse.

 

Petra

Donnerstag, 26-02-15 14:10

Hallo, bin heute durch Zufall hier gelandet und möchte kurz von unserem Lymphangiom erzählen. Mein Sohn wurde vermutlich auch damit geboren, d.h. Lymphangiom im Bauchraum. Lange haben wir das nicht bemerkt, da Kinder ja gern ein kleines Bäuchlein haben. Er hat oft über Bauchweh geklagt, aber die Ärzte haben durch Tasten nie was festgestellt und Mamas kreisende Hände haben stets geholfen. Als er 5 war, hatte er von jetzt auf gleich so starke Bauchschmerzen, dass man ihn nicht mehr berühren durfte. Das Ultraschall erschreckte die Ärzte und auch mich. Alle inneren Organe waren verdrängt, wie bei einer Schwangerschaft. Dann ging eine kleine Odyssey los. Im KH hieß es er sei voller Kot im Darm, Einlauf, schreiendes Kind, dann Weiterverlegung in ein anderes KH weil aus dem Darm natürlich nix kam. In dem KH hatte man offensichtlich mehr Ahnung und blieb bei der Diagnose riesige Raumfoderung die auf jeden Fall entfernt werden müsse. Die Stunden der Ungewissheit waren fürchterlich. Gott sei Dank verlief die OP Komplikationslos und das Lymphangiom konnte in unserem Fall inklusive des Omentum Majus (großes Netz) komplett enfernt werden. Das Ding war 20 cm im Durchmesser, das große Netz hatte sich vollkommen verdreht, sah aus wie eine Nabelschnur. Ich habe die Fotos. Die Ärzte dort hatten solch ein Ausmaß auch noch nicht gesehen. 2 kg wog mein Kind danach weniger! Bis heute Gott sei dank ohne weitere Probleme. Ich bin heilfroh, wenn ich so über das Lymphangiom lese, dass es bei uns wirklich restlos entfernt werden konnte. Ich wünsche all den anderen viel Glück und Kraft.

 

Michelle Fagin aus lüneburg

Dienstag, 17-06-14 18:33

Hallo,
ich heiße Michelle und habe ein gutartiges Lymphangiom an der rechten Wange.
Diagnostiziert wurde es erst als ich 13 Monate alt war und ich sollte sogleich für einen OP bereitgemacht werden.
Meine Mutter lehnte dies aber ab weil ich noch zu jung für das ungeübte Messer eines "Möchtegern - Chirugen " war und wir warteten.
Mit 4 war dann meine erste OP.
Diese Operation sollte nur eine Stunde dauern aber sie dauerte insgesamt 17 Stunden.
Bei dieser OP wurde überwiegend gelasert und Ärzte versuchten ihr Glück.
Nach dieser OP wurde ich für 3 Wochen in ein künstliches Koma gelegt ,da ich aufgrund der Starken OP und der starken Dosis an Narkose-Mitteln Zeit brauchte um mich wieder zu erholen.
Meine Mutter ist vor Angst fast gestorben und als sie mich dann so ,umgeben von Schläuchen und mein Kopf schwarz wie die Nacht gesehen hat ist sie fast ohnmächtig geworden.
Danach folgten 2 weitere OPs an denen sich immer jemand versucht hat ... ohne Glück.
Ein gutartiges Lymphangiom zu haben bedeutet nicht nur das man einfach mal so eine Geschwulst hat .
Nein,in einigen Fällen entstellt sie einen .
Ich trage von einigen OPs Narben äußerlich wie innlerlich.
Ein Lymphangiom bedeutet auch das man doof angekuckt wird und das eigene Selbstbewusstsein einen Tritt in den hintern bekommt und das jeden Tag .
Ich habe eine Narbe im Gesicht und eine große Narbe am Hals und täglich schauen mich Menschen an und fragen ob ich einen Bonbon vergessen habe oder ob ich behindert bin.
Zudem gleicht mein Gesicht einem Schlaganfallopfer da ich aufgrund meiner vorheriger OP meine Augenbrauche sowie einen großteil dieser Gesichtshälfte gelähmt ist und nur mit viel Mühe bewegt werden Kann.
Zum Teil fange ich an jeden dieser Gaffer anzupöbeln und frage sie warum sie so behindert glotzen:( ich weiß das ist falsch und brauche deshalb ein paar coole Tipps wie ich da gut mit umgehen kann ohne das ständige "du musst da drüber stehen " anzuhören:) ich hoffe es versteht mich jemand und kann mir helfen den Hass auf die Gesellschaft zu nehmen ....
Lg
Michelle

 

Michelle

Freitag, 24-01-14 22:39

Hallöchen zusammen :) ich habe seit meiner Geburt ein LA in der rechten Wange und bin mittlerweile 22 ... Habe 7 OP's hinter mir und jahrelange Lymphdrainage. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass jedes mal wenn mein LA sich entzündet, es im Anschluss schrumpft. Dies beobachte ich nun seit 7 Jahren (in denen ich unbehandelt bin) und hoffe es mag manch einem Hoffnung machen, auch wenn jedes LA anders reagiert ... Und wenn jemand euren kleinen Kindern die ein LA im Gesicht haben blöde Blicke zuwirft oder entsetzt fragt was das denn bitte ist dann kann man es sich selbst einfacher machen und es mit Humor nehmen durch antworten wie: " meiner kleinen wurden die Weisheitszähne gezogen " ... So ist meine Familie damit umgegangen und wir lachen heute noch darüber :) Lg

 

julia

Dienstag, 31-12-13 01:27

Hallo zusammen mein sohn hat seid der geburt auch lhg. An der linken gesichtshälfte bin auch in behandlung in marburg es ist immer eine weite fahrt für uns.bis jetzr brauchte ich weder Medikamente noch nee op.er wird nächstes jahr 3 und verstehe nichtcwarum sie ihn nixh oparien sie können so gut wie fast alles entfernen. Mal nee frage weis jemand vielleicht ein kh in der nähe von nrw.lg julia

 

Catherine Belon Barbier aus France - Bourges

Donnerstag, 19-12-13 01:07

Bonjour, désolée je ne parle pas l'allemand et vous ai lu grâce à la traduction de google.
J'ai 49 ans et j'ai eu à l'âge de 9 mois des malformations lymphatiques au niveau du cou, puis de la langue et du menton. Ma vie de petite fille a été faite de multiples exérèses dans les hôpitaux parisiens (necker puis lariboisière), chaque année jusqu'à l'âge de 9 ans. Cela n'a pas été facile surtout pour mon entourage. Mais je veux témoigner que malgré l'importance du traumatisme que cela peut engendrer on peut surmonter cela. J'ai une vie quasi normale - des fausses dents, mais qui n'en n'a pas- des cicatrices, c'est devenu ma fierté - quelques poussées aux changements climatiques qui m'obligent à surveiller mon hygiène de vie (vie saine, respect du sommeil...) - j'ai 3 enfants en parfaite santé et sans traces de lymphangiomes.
Ayez confiance en vos enfants s'ils ont cette maladie rare, entourez les de votre amour comme n'importe quel autre enfant, dites leur qu'une "vieille" comme moi s'en est sortie alors qu'il y a 40 ans et plus la médecine tâtonnait. On peut très bien vivre avec, le plus dur est juste le regard des autres...

 

susanne stein aus neuenhaus

Freitag, 06-12-13 23:29

Hallo! Wir haben eine Tochter Emma 5 mit lymphangiom! Sie wird bereits behandelt seitdem sie 3 Monate alt ist! Die Therapie mit ok432 hat Wirkung gezeigt! Aber sie hat immer wieder eine mandelentzündung oder andere halsentzündungen die nur mit Antibiotika behandelt werden können! Sie hat bereits in diesem Jahr 6 mal Antibiotika gehabt! Nun meine frage: hat jemand Erfahrung die Mandeln entfernen zu lassen wenn ein lymphangiom am Hals sitzt? Oder aber die gleichen Erfahrungen mit so häufigen Hals infekten? Was können wir tun? Danke Lg susanne

 

Sylvia aus Merseburg

Dienstag, 26-11-13 08:26

Hallo an alle Betroffenen es ist schön zu lesen das man nicht ganz allein ist mit dem Problem Lymhangiom. Ich habe eine mittlerweile 9 jährige Tochter, die morgen zum 4. mal eine behandlung mit Picibanil bekommt. Hier wird die Lymphflüssigkeit abgezogen mit einer kleinen Kanüle und das Picibanil eingespritzt. Das erste mal war sie mit 3 Jahren zur OP und wir hatten riesiges Glück an einen Arzt geraten zu sein der sich damit auch noch auskannte. Die Einspritzung finde ich persönlich eine sehr gute Lösung, da es bei meiner Tochter am rechten Nasenabgang aufgetreten ist und sie somit dann nun schon die 4. Narbe hätte bei einer normalen OP. So bleibt fast nichts zurück und wir haben mittlerweile fast 3 Jahre Ruhe gehabt. Angst vor der OP besteht weiter, da meine Tochter alle Ärzte und Krankenhäuser hasst.

 

Ariane aus Berlin

Mittwoch, 06-11-13 21:12

Hallo ich heiße Ariane,ich find es ganz toll das es so eine Seite gibt und hoffe das mir vllt jemand Rät geben kann. Mein Sohn im Januar 2Jahre hat seid der Geburt ein Lymphangiom im Gesicht/Halsbereich. Wir waren anfänglich in der Charite in Berlin (Virchow) dort wurden 5 Eingriffe von Prof. Berlien und von Prof. Rothe mit Lasertherapie und Ok432 durchgeführt. Zu dem Zeitpunkt empfand ich es nicht sehr Hilfreich,wahrscheinlich war die Vorstellung meinerseits eine andere zur Besserung. Jetzt muss ich aber sagen,wenn ich unsere Fotodoku die mir immer sehr wichtig war durch sehe sehr zufrieden bin. Es hat sich erheblich was geändert,nur waren irgendwann keine großen Zysten mehr da zum therapieren und wir mussten anderweitig wieter behandeln. Es wurde uns der chir. Eingriff empfohlen. Wir fanden die St. Josef Klinik in Berlin/Tempelhof und hatten bisher dort einen Chir. Eingriff bei Dr. Meyer. Im großen und ganzen waren wir sehr zufrieden. Alles stimmte nicht nur die Ärzte was natürlich an erster Stelle steht,einfach das gesamte Klima. Es ist so schon nicht einfach diesen Weg zu gehen,doch dort fühlte man sich in den richtigen Händen. Im diesem Winter sollte eine weitere Op durchgeführt werden und wir haben erfahren das Dr. Meyer seid diesen Sommer nicht mehr in dieser Klinik praktiziert was uns sehr traf. Wir waren froh endlich jemanden gefunden zu haben da die Zeit in der Charite Psychisch untragbar war und jetzt das. Falls jemand von Dr. Meyer oder Prof. Warner dann gern eine Info an mich. Vorerst Lg

 

Sabine Grunau aus LK München

Dienstag, 17-09-13 16:26

Hallo zusammen,
mein Sohn Jonas wurde vor inzwischen 4 1/2 Jahren von Dr. Eivazi und Prof. Werner in Marburg operiert (L. rechte Wange).
Alles hat wunderbar geklappt, bisher ist nichts wiedergekommen. Da der Schnitt innen in der Wange gemacht wurde, hat er nicht einmal eine Narbe. Inzwischen ist Jonas ein gutaussehender, selbstbewußter 16-Jähriger und sehr glücklich, dass wir damals diese Entscheidung getroffen und die insgesamt 4 Marburg-Reisen auf uns genommen haben. Auch mit der Betreuung vor Ort waren wir sehr zufrieden, fühlten uns jederzeit gut aufgehoben und versorgt.

 

C.

Dienstag, 30-07-13 13:37

Hallo!
Unsere Tochter wurde im Juli 2012 mit einem ca. 6*8 cm großen Lymphangiom (Hygroma colli) am Hals geboren. Festgestellt wurde das Lymphangiom in der 32. Woche. Da das Lymphangiom wichtige Funktionen beinträchtigte, wurde die Kleine in der 37. Woche per Kaiserschnitt geholt und zwei Wochen nach der Geburt in der Kinderklinik in Köln, Amsterdamer Strasse operiert. Es hat alles bestens geklappt und bis jetzt ist das Lymphangiom nicht wieder gekommen. Falls jemand Fragen zur Kinderklinik hat, kann er sich gerne bei uns melden.
Gruß

 

Karina aus Essen

Dienstag, 30-07-13 10:48

Hallo liebe Forummitglieder,

Ich bräuchte mal einen Rat. Mein Enkel hat ein Lymphangiom am Oberschenkel, das im Alter von 3 Jahren in der Uniklinik Essen behandelt wurde. Voraus ging, das sich im Innern der großen Beule kleine Knubbel, wie blaue Flecken gebildet hatten.
Die OP verlief sehr gut, die große Beule mit lymphangiom wurde von Dr. Metzelder und seinem Team erfolgreich operiert. Dr. Metzelder kann ich sehr empfehlen, das in Zusammenarbeit mit dem westdeutschen Tumorzentrum in der Uniklinik Essen und der plastischen Chirurgie meinem Enkel sehr geholfen hat. Auch wenn es am Anfang mit der Lymphdrainage Schwierigkeiten gab, hat Dr. Metzelder meinem Enkel mit viel Geduld und viel Beratung und Rat einholen sehr viel bewirkt. Das ist auch verheilt und nicht wieder gekommen. ich bin sehr froh, dass mein Enkel von diesem Angiom befreit wurde. Nun haben sich aber an einer Stelle, die vorher auch schon etwas dicker war, etwas mehr in der Innenseite des Oberschenkels, an der hautoberfläche Bläschen gebildet. Diese werden nun in Münster behandelt mit der Lasertherapie. Es ist aber keine Besserung eingetreten, sondern es wird immer schlimmer. Aus den Bläschen werden kleine Geschwülste, die oft nass sind und sich entzünden, oder sogar bluten. Da wir schon in der Uniklinik Essen sehr gute Ergebnisse hatten mit der OP, und es dort an der operierten Stelle keine Probleme mehr gibt, ist es da nicht besser das wieder wegoperieren zu lassen. Ich denke, die genetisch veränderten Zellen des Lymphangioms kann man nicht heilen. Sie müssen einfach raus aus dem Körper. Oder? Die entwickeln sich meines Erachtens ganz von selbst und machen, was sie wollen. Aber nicht das was sie sollten.

Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand eine Idee hat, ob das mit dem Lasern weiter Sinn macht, oder ob eine OP besser wäre.
Danke und
viele Grüße und Wünsche für erfolgreiche Heilungsmethoden,
Rlr


 

Silvia Meier

Freitag, 07-06-13 17:32

Hallo,

mein Name ist Silvia und als Baby hatte ich am linken Hals ein Lymphangiom. Meine Mutter hat eine Veränderung an meinem Hals bemerkt, als ich 3 Monate alt war. Nach 6 Monaten wurde ich dann im Klinikum in Freiburg/Schwarzwald operiert. Die Ärzte haben hervorragende Arbeit geleistet. Insbesondere gab es 1986 ja noch gar nicht die Technik wie heute und die Krankheit war auch sehr unbekannt. Das ist nun 26 Jahre her und ich bin heute ganz gesund und lebe ein ganz normales Leben. Außer einer kleinen Narbe am linken Hals ist nichts geblieben. Lange habe ich gar nicht verstanden, was für Auswirkungen ein Lymphangiom auf mein Leben haben hätte können. Ich hatte großes Glück..insbesondere mit den Ärzten in Freiburg. In letzter Zeit wollte ich mehr über diese Krankheit wissen, die ich bewusst ja nie erlebt habe, und da habe ich etwas im Internet geforscht und bin auf diese Seite gestoßen. Ich freue mich zu sehen, dass es heute für Betroffene eine solche Seite gibt. Ich habe auch meinen Eltern davon erzählt und sie waren begeistert. Sie hätten sich damals gefreut eine solche Möglichkeit gehabt zu haben. Ich habe mich dazu entschlossen hier einen Eintrag zu machen, da ich all den Eltern von betroffenen Kindern Mut machen will und Hoffnung schenken durch das Wissen, dass man völlig genesen kann und ein ganz normales Leben und Aussehen haben kann. Ich wünsche Ihnen allen viel Durchhaltevermögen und Glück!Herzliche Grüße

 

Wanda Halsschmerzen aus NRW

Mittwoch, 17-04-13 17:16

Hallo,
eine sehr interessante und schön gestaltete Seite habt Ihr. Gefällt mir sehr gut. Innovativ und informativ.
Würde mich über einen Gegenbesuch sehr freuen.
Liebe Grüsse

 

Denise Bay

Mittwoch, 10-04-13 17:14

Hallo mein name ist denise. Meine tochter jetzt 7monate alt hat ein sehr ausgeprägtes lympanhiom am rechten hals wange
Mehere okt therapien haben wir beteits hinter una und auch eine op . Trotzdem ist es noch nicht wesentlich kleiner. Ein Luftröhrnschnitt bekam sie schon kurz nach der geburt. Es ist noch ein langer langer weg, aber wir werden weiter kämpfen. Würde mich über e . Mail kontakt freuen.

 

chris radder aus Rostock

Sonntag, 23-12-12 13:41

Seit 2005 hat meine Kleine ein LH an der unteren re Wange.Wir sind seit 2005 in der MKG in Rostock in ärztlicher Behandlung,leider nicht wirklich mit Erfolg.
Pünktlich zum Fest enzündete sich die Wange und sie fieberte.
Ich weiß echt nicht weiter.Bitte helft.Danke

 

Braun Andrea aus Kehl

Freitag, 15-06-12 08:48

Hallo, bei unser Sohn Amon 2 1/2 Jahre alt wurde ein pharyngeales und parapharyngeales Lymphangiom diagnostiziert; eine Operation ist aufgrund der Lage unmöglich; wurde mit vor 2 Wochen mit OK 432 therapiert; hat jemand Erfahrung mit einem pharygealen Lymphangiom? Wen ja bitte melden :) Danke LG Andrea

 

Bea aus St. Gallen - Schweiz

Montag, 11-06-12 22:14

Liebe Amy und Familie

Ich entdecke gerade Eure neue Seite und bin voll begeistert, was hier alles entstanden ist für gleichbetroffene. Absolute Spitzenklasse und alles so liebevoll gestaltet.
Ganz riesiges Kompliment und herzliche Grüsse aus der Schweiz

Bea vom Elternforum
"Das andere Kind", wo Eure super Seite auch verlinkt ist.